„Heimat im Quartier“ ist ein Bürgerdialog über die Zukunft unserer Gemeinden und Städte in NRW.

Heimat, Quartier, Stadtteil, Veedel – Wie auch immer wir es nennen: Jeder Mensch – ob alt oder jung, mit oder ohne Behinderung, hier geboren oder zugewandert – möchte sich nicht nur in den eigenen „vier Wänden“ wohlfühlen, sondern auch in seinem Wohnumfeld zuhause sein.

Was aber macht das Wohnumfeld lebens- und liebenswert? Und was brauchen wir, damit es so bleibt oder wird? Worauf kommt es an in den Quartieren unserer Städte und Gemeinden?

Diese und viele weitere Fragen rund ums Quartier hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern online in 9 Diskussionsforen und am 15. März 2014 auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen diskutiert. Dort wurden die Ergebnisse des Online-Dialogs aufgegriffen und weiter erörtert. Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und Mitgliedern der Landesregierung darüber, wie wir das Leben in den Gemeinden und Stadtteilen in NRW noch lebenswerter machen können. Eine Dokumentation des Bürgerdialogs finden Sie hier.

Wegen des großen Interesses am Online-Dialog und der Dialogveranstaltung am 15. März 2014 soll die Seite www.heimat-im-quartier.de in den nächsten Monaten grundlegend überarbeitet und zu einer Plattform für Engagierte und Interessierte zu Fragen rund ums Quartier weiterentwickelt werden.

Dafür suchen wir nach wie vor interessante Quartiersprojekte, Beispiele aus den Stadtvierteln und Gemeinden vor Ort, die bereits Lösungswege aufzeigen. Stellen Sie Ihr Quartiersprojekt vor oder lesen Sie, welche Ideen andere Bürger bereits umsetzen. Machen Sie mit!

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Welche Projekte kennen Sie?

Mit dem Bürgerdialog “Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?” setzt sich die Landesregierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Quartiersentwicklung in Nordrhein Westfalen auseinander. Wenn auch Sie Ideen für Ihr Quartier haben oder gelungene Projekte kennen, dann nutzen Sie die Chance und teilen Sie uns diese mit!

PROJEKT HINZUFÜGEN


 

  • Seniorenfrühstückstreff St. Bruno
    Kostenloser Frühstücks- und Beratungstreff für von Armut und Ausgrenzung bedrohte Senioren des Düsseldorfer Stadtbezirks 06 (Unterrath, Rath, Lichtenbroich und Mörsenbroich): Sowohl ältere Langzeitarbeitslose ab 55 Jahren im Bezug von ALG II als auch Menschen mit geringen Renten und / oder Grundsicherung werden mehr und mehr von materieller Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.
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  • Bürgertreff des Ludwig-Steil-Haus-Vereins e.V.
    DSCI0128In dem Bürgertreff des gemeinnützigen, unabhängigen Ludwig-Steil-Haus-Vereins e.V. an der Ecke Rüsingstr./Werner Hellweg in BO-Werne geht seit 8 Jahren so richtig die Post ab. Über die Grenzen von Parteien, Konfessionen und Vereinen hinweg gab es im Jahre 2013 über 650 Veranstaltungstermine. Im Jahre 2014 werden es voraussichtlich mehr als 750 Termine sein. Wer sich in dem Bürgertreff wie oft und zu welchem Zweck trifft, kann angesichts der Vielfalt nur in einer stichwortartigen Tabelle dargestellt werden:
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  • Der Anker - gemeinsam und für andere aktiv
    Der Anker ist eine Gruppe rüstiger Senioren aus der Region, die anderen Senioren Hilfe und Unterstützung bieten. Die starke Gemeinschaft hat sich vor rund 8 Jahren gegründet und dem Johanniter-Ordensmotto „Dem Schwachen hilf“ verschrieben.
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  • Demenzbetreuungsgruppe der Johanniter
    Für die meisten Angehörigen ist das Angebot der Betreuungsgruppe neu. Nicht selten wird die Pflege und Betreuung des Demenzerkrankten alleine durchgeführt, sodass ein Loslassen von der Betreuungstätigkeit erst gelernt werden muss. Die ehrenamtlich geführte Betreuungsgruppe der Johanniter bietet Angehörigen eine kleine Atempause.
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  • Gesprächskreis für Menschen im Frühstadium einer Demenz
    Die Diagnose „Demenz“ ist niederschmetternd. Wie soll man umgehen mit dem Wissen, dass die geistigen und körperlichen Fähigkeiten nachlassen werden. Viele Betroffene haben Angst vor Stigmatisierung und ziehen sich zurück. Die ehrenamtlich geleitete Gesprächsgruppe der Johanniter will Unterstützung geben, mit der Erkrankung zu leben.
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  • Johanniter-Jugendcafé Dortmund-Eving
    Das Kinder- und Jugendcafé ist seit seiner Eröffnung 2010 zu einer zentralen Auflaufstelle im Stadtteil Eving geworden. In den umgebauten Räumlichkeiten eines alten Supermarktes haben die Johanniter eine kleine Oase für die Kinder des Viertels geschaffen.
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  • Johanniter-Besuchsdienst. Im Quartier zu Hause bleiben
    Mein Quartier – die fremde Welt Wenn Menschen älter werden, stehen sie vor der Herausforderung, eigene körperliche und geistige Veränderungen wahrzunehmen, zu akzeptieren und damit umzugehen. Plötzlich ist zum Beispiel Unterstützung in alltäglichen Situationen wie dem Einkaufen oder beim Zeitunglesen notwendig. Gleichzeitig verändert sich das soziale Umfeld: Familienangehörige wohnen oftmals nicht mehr in der Nähe, Freundeskreise lösen sich altersbedingt auf. Die Sicherheit und Geborgenheit der eigenen Wohnung spielt in dieser Zeit des Umbruchs eine besonders große Rolle – und birgt gleichzeitig die Gefahr der Vereinsamung in den eigenen vier Wänden. Der angestammte Stadtteil wird zur "fremden Welt" draußen vor der Tür. Dabei hält der Kontakt zu den Mitmenschen und eine aktive Freizeitgestaltung Leib und Seele gesund. Die Johanniter-Begleiter schenken Zeit.
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  • Schiffsbrücke Wuppermündung
    20130326_852Anfang der 1990er-Jahre hatten Verwahrlosung, Hochwasser, Brände und Vandalismus zu einem erbärmlichen Zustand der 1983 in die Denkmalliste der Stadt Leverkusen aufgenommenen Schiffsbrücke geführt. Um dem abzuhelfen, fand sich ein Initiativkreis zusammen, aus dem dann der Förderverein entstand. Seit dem 2. Februar 1996 ist er beim Amtsgericht Leverkusen unter Aktenzeichen 12 VR 1562 im Vereinsregister eingetragen.
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  • Bilderflut
    PL_BilderflutEin Stadtteilkulturkonzept in der Dortmunder Nordstadt In der Dortmunder Nordstadt ist seit 1999 ein begehbares, erfahrbares, überdimensionales "Bilderlexikon" entstanden, das zugleich einer Ausstellung im öffentlichen Raum gleicht. An mittlerweile 30 Bilder-Stationen entlang führt ein kultureller Wanderpfad quer durch die Nordstadt und weckt durch die unkonventionelle Gestaltung von Fassadenflächen und Giebelwänden Neugier und Interesse, sich mit den künstlerisch verarbeiteten Themen zu beschäftigen. Kinder und Jugendliche spielen bei der Ideenfindung und Motivauswahl eine wichtige Rolle: Sie erdachten und erarbeiteten Fassadenbilder für zehn öffentliche Gebäude, die sie tagtäglich selbst nutzen: Kindertageseinrichtungen, Jugendfreizeitstätten und eine Schule. Die Namen ihrer Kreationen sprechen für sich:
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  • Quartier Althoffblock
    Wohnqualität mit Tradition und Zukunft Der Althoffblock ist ein gewachsenes Quartier mit Tradition seit 1914 und wurde fortlaufend ergänzt und modernisiert. Die zahlreichen denkmalwürdigen Gebäude und großzügig angelegten Innenhöfe sind ein besonderes Qualitätsmerkmal, welches im urbanen Wohnen recht einzigartig ist.
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  • Lebenswertes Wohnumfeld
    B 224 Werden Interessengemeinschaft Unser Ziel: Die B 224 in Werden soll zur Vorzeigestraße werden. Unser Wohnumfeld muss so gestaltet sein, dass es Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern weiterhin Freude bereitet die Abteistraße und Brückstraße zu benutzen.
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  • Autofreie Siedlung Köln
    Die autofreie Siedlung Köln-Nippes gibt es seit 2007. Sie umfasst 435 Wohnungen, darunter ca. 100 Einfamilienhäuser. Die meisten der ca. 1.350 BewohnerInnen wohnen gerne hier, davon zeugt die hohe Nachfrage nach Wohnungen und die geringe Fluktuation.Das Interesse an der autofreien Siedlung ist groß. Die Anfragen nach Besichtigungen kommen aus der ganzen Welt.
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  • Suppenfest
    Jährliches Nachbarschafts-Suppenfest:
    • Per Handzettel werden BewohnerInnen, Restaurants, Vereine usw. der nördlichen Innenstadt eingeladen, sich mit einer Suppe am Suppenfest in der Rottstraße am 16. August 2014 von 17 bis 22 Uhr zu beteiligen
    • GOP und Unperfekthaus stellen Tische, Stühle, Wärmebehälter, Teller usw.
    • wir bitten pro Suppe um eine Spende zugunsten des Deutschen Kinderschutzbundes
    • der DKSB macht eine Kinder-Malaktion.
    • im Juni 2013 beteiligten sich 12 Vereine, Einzelpersonen, Restaurants, Döner-Buden, WGs usw. mit Suppen, es kamen ca. 70 Personen, der Spendenerlös von ca. 170 Euro ging an die Essener Tafel.
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  • Nachbarschaftstreffen Essen-Stadtkern/City-Nord
    • Zweimonatliches Treffen zum Kennenlernen, Kontakt aufnehmen und Vernetzen für Bewohnerinnen, Geschäftsleute, Akteure, Vereine, WGs usw. in der Essener Innenstadt
    • Termine 2014: 5. Mai, 7. Juli, 1. September, 3. November  jeweils 18 bis 20 Uhr
    • Wechselnde Spielorte und Gastgeber: AWO, Sparkasse, Kirchengemeinde, Haus der ev. Kirche, Restaurant, katholisches Stadthaus ...
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  • LOKALFIEBER
    • Monatsmagazin für die Essener Innenstadt und das Kreativquartier City-Nord Zweimonatliches Nachbarschaftstreffen gemeinsam mit dem GOP und weiteren Akteuren
    • Jährliches Suppenfest in der nördlichen Innenstadt
    • Weitere Events und Teilnahme an Essen.Original/ArtWalk usw.
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  • Ein Stück Erinnerung, weit weg - ganz nah!
    Der Stadtteil Oberbilk hat eine bewegte Vergangenheit als Düsseldorfs wichtigster Industriestandort. Die Kriegs- und Nachkriegsjahre waren stark geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau, die folgenden Wirtschaftswunderjahre und die wachsende Stahlindustrie zogen viele Gastarbeiter an, die hier heimisch geworden sind. Mit dem Rückzug der Schwerindustrie hat der Stadtteil erneut sein Gesicht verändert, eine Phase zunehmender Verarmung aber nun auch der Neuausrichtung und Neugestaltung ehemaliger Industriebrachen hat begonnen. Der stete Wandel trägt zunehmend zur Verunsicherung der Senioren im Stadtteil bei - sie fürchten, dass ihre Erfahrungen und Werte in Frage gestellt werden oder verloren gehen.
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  • "Zeig mir dein Quartier"
    Der Düsseldorfer Stadtbezirk 1 wird von zwei Generationen vor die Linse genommen Das „zentrum plus“ Derendorf-Golzheim der Diakonie Düsseldorf ist eine Einrichtung der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen und im Sinne einer nachhaltigen Seniorenarbeit möchten wir das soziale und kulturelle Miteinander der verschiedenen Generationen in unserem Quartier fördern.
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  • Zweisprachiges Leseprojekt „Oku bakayim“
    PL_LeseprojektMit den zweisprachigen Leseaktionen, die der Planerladen e.V. seit 2004 in regelmäßigen Abständen rotierend in den Grundschulen der Dortmunder Nordstadt durchführt, werden die Kinder in die Welt der Fantasie entführt und dadurch nicht nur für das Lesen begeistert, sondern sie erleben auch die Mehrsprachigkeit als besondere Bereicherung. Der Planerladen e.V. will zudem mit diesem Projekt den Eltern die Bedeutung des Vorlesens aufzeigen. Die Schirmherrschaft des Leseprojektes hat der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau übernommen. Nicht zuletzt durch die Pisa- und Iglu-Studie ist deutlich geworden, dass die Leseförderung bei Kindern eine elementare Voraussetzung für deren Erfolg in der Schule darstellt und damit auch wesentlich die
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  • Dortmunder Bürgerforum - Nord trifft Süd
    NordTrifftSüdIn Dortmund leben Menschen aus 172 Nationen. Vereine unterschiedlicher Art prägen die Kultur des Zusammenlebens in der Stadt und in den Stadtteilen. Zugleich ist die Stadt Dortmund in sozialer und ethnischer Hinsicht durch ein deutliches Nord-Süd-Gefälle gekennzeichnet, das mit einer erkennbaren Abschottung von Sozialräumen und Lebenswelten einhergeht. Die Veranstaltungsreihe „Bürgerforum - Nord trifft Süd“, initiiert von Planerladen e.V. und Auslandsgesellschaft NRW e.V.,  möchte den Austausch zwischen den sich polarisierenden Stadthälften befördern und die Internationalität der Stadt sichtbar machen und gibt deshalb Bürgern die Chance, alltägliche und besondere Projekte in Dortmund kennen zu lernen.
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  • IRON – Integration von Roma in die Dortmunder Nordstadt
    PL_IRONDas auf drei Jahre angelegte gemeinwesenorientierte Projekt beschäftigt sich mit Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien in der Dortmunder Nordstadt ebenso wie mit der hiesigen Aufnahmegesellschaft und Dortmunder öffentlichen und privaten "Institutionen". Neben der Begleitung und Unterstützung von Zuwanderern geht es dabei vor allem um
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  • freundeskreis nEUbürger und roma
    freundeskreis-nEUbürger-und-romaDie im Rahmen der EU-Freizügigkeit stattfindende Armutsmigration aus Rumänien und Bulgarien stellt Kommunen wie Dortmund vor neue Probleme. Der bis Ende 2013 eingeschränkte Zugang zum Arbeitsmarkt, der in der Regel auch einen Ausschluss von Sozialleistungen bedeutete, stellte für die Zuwanderer eine existenzielle Bedrohung dar – die tatsächliche Alltagssituation ändert sich auch in 2014 nur langsam.
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  • Konfliktmanagement Nordstadt
    PL_Konfliktmanagement-NordstadtStadtteile wie die Dortmunder Nordstadt sind besonders: Aufgrund des urbanen Charakters, der hohen Fluktuation sowie des bunten Gemenges an unterschiedlichen Kulturen und Lebensstilen bieten sie nicht nur größere Entfaltungsmöglichkeiten, sondern auch höhere Konfliktpotenziale, als andere homogenere Stadtteile. Anliegen des Projektes „Konfliktmanagement Nordstadt“ ist es, insbesondere das nachbarschaftliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern und den Reichtum
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  • MAYDAY Rhynern e.V.
    Presseartikel11.03.14 Unser Verein MAYDAY Rhynern e.V. hat sich am 20.01.14 gegründet. Seit dem 11.02.14 sind wir gemeinnützig anerkannt. Wir arbeiten ausschließlich mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, wovon viele besondere Kompetenzen besitzen und Hilfe anbieten. Z.B. eine professionelle Schuldnerberatung, Beratung im Bereich Beantragung einer Pflegestufe, Bereich Versicherungen und Verträge usw. In den vergangenen 6 Wochen haben sich 20 Menschen gemeldet, die ehrenamtlich tätig sein wollen. Aktuell betreuen wir 7 Klienten. Unser Konzept baut auf 3 Säulen auf: 1. Hilfe - Unkompliziert und sofort! Das kann ein Einkaufsdienst sein, eine Begleitung zum Arzt, Amt oder Friedhof usw. oder aber eine finanzielle Soforthilfe in akuten Notsituationen.
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  • bürgergärten grownow
    IMG-20140202-WA0000Projekt „BürgerGärten“ in Gronau und  Epe Allseits ist bekannt, dass sich die Einkommen der Menschen verringern bzw. sich die Lebenshaltungskosten erhöhen. Somit wird es immer schwieriger finanziell durchs Leben zu kommen. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, dass man gerade für betroffene und interessierte Menschen Gartenflächen zur Verfügung stellen könnte.
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  • IQ Hasenberg
    Inklusives Quartier Hasenberg ist ein Projekt vor dem Projekt. Alle Hasenberger Bürger sind aufgefordert ihre Anregungen und Ideen einzubringen, um die Lebens- und Wohnqualität in ihrem Viertel zu verbessern. Am 25.01.2014 fand in einem ehemaligen, leer stehenden Supermarkt eine erste Bürgerveranstaltung statt.
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  • Mescheder Tag der Nachbarschaften
    Nachbarschaftstreff02Auch, wenn Anonymität und soziale Isolation in einer Kleinstadt im Sauerland viel weniger ein Thema sind als in größeren Städten: Handlungsbedarf besteht auch hier. Denn nicht jeder kennt mehr alle Nachbarn. Und es gibt viele Straßen, in denen schon lange kein Straßenfest als jährliches Zusammenkommen aller Nachbarn mehr stattfindet.
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  • Zweisprachige Apotheke als Gesundheitslotse in Stadtteilen mit hohem Anteil an Migranten
    Menschen mit Migrationshintergrund fällt es aufgrund der Sprachbarriere schwer, Zugang zu allen relevanten Gesundheitsinformationen zu bekommen. In den Kölner Stadtteilen Köln-Südstadt und Köln-Kalk haben wir uns bei den türkischen Migranten zunehmend als Anlaufstellen für die unterschiedlichsten Gesundheitsfragen etabliert.
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  • Ein Teppich für Lohberg
    Ziel des Teppich für Lohberg war es, Akteure aus dem Kreativ-Quartier Lohberg untereinander, mit Anwohnern und Gästen aus dem Ausland und mit den angrenzenden Stadtteilen zu verknüpfen. Das Ganze war dabei sowohl bildlich als auch wörtlich zu verstehen. Deutsche und türkische Studenten aus kreativen Disziplinen entwickelten in einem Werkstattprozess gemeinsam mit Lohberger Schülern vor Ort Ideen für einen virtuellen „Teppich“.
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  • KHaus Herne / Kultur trifft Quartier
    In einem Gebäude, das zunächst als Kaufhaus, dann teilweise von der Stadt genutzt wurde, bevor es für längere Zeit – oberhalb des nach wie vor als Handelsplatz fungierenden Erdgeschosses - leer stand, entsteht momentan ein Zentrum für Kunst, Kultur und Kreativität, das die Herner Innenstadt mit neuem Leben füllen soll.
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  • Jugendforum Nordstadt
    PL_Jugendforum-Nordstadt Mit dem Projekt „Jugendforum Nordstadt“ werden seit vielen Jahren Beteiligungsmaßnahmen mit Jugendlichen im Stadtteil Dortmund-Nord umgesetzt und dadurch Jugendliche für das Thema Politik sensibilisiert. Die Partizipation Jugendlicher an politischen Entscheidungsprozessen auf Stadtteilebene wird deutlich gefördert. Ziel ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass sie mit ihrem Engagement und ihren Ideen ihren Stadtteil mitgestalten können. Das Jugendforum eröffnet Jugendlichen ab 14 Jahren eine Plattform, wo sie ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen artikulieren können. Jugendliche sollen mit dem Jugendforum auf sich aufmerksam machen können, mit Politikern ins Gespräch kommen und dazu ermutigt werden, eigene Beiträge zur positiven Veränderung ihres Lebensumfeldes zu entwickeln.
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  • Kunstprojekt TossehofZeichen
    TossehofZeichen-vor-Kita-Zum Ende der Programmlaufzeit entstand die Idee, alle Stadtumbauprojekte durch ein Kunstobjekt zu kennzeichnen. Das Kunstprojekt TossehofZeichen steht somit für das Ziel, den Projekten der Stadterneuerung im Tossehof ein weiteres ästhetisches Element hinzuzufügen. Im Sinne einer Verstetigung des Stadtumbauprogramms sollen die Projekte durch
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  • Grüne Achse Dörmannsweg
    Dörmannsweg-nach-UmgestaltungUrsprünglich war die in Ost-West-Richtung quer durch den Tossehof verlaufende Achse Dörmannsweg als Treffpunkt der Bewohnerinnen und Bewohner angelegt. Leider wies der Weg, der als Fuß- und Radweg konzipiert war und die wichtigen Einrichtungen der Wohnsiedlung miteinander verbindet, keinerlei Aufenthalts- und Gestaltqualität mehr auf. Die Nutzung des öffentlichen Raums durch unerwünschte Gruppen übte zeitweise einen negativen
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  • Quartiersmanagement Tossehof
    Bewohnerfest-Eroeffnung-des-DörmannswegsAusgangslage Zu Beginn der Stadtumbaumaßnahme Tossehof stand eine Abwägung von Stärken und Schwächen dieser typischen Großwohnsiedlung der 1970er Jahre. Trotz ihrer Nähe zur Innenstadt und ihrer grünen Lage litt die Wohnsiedlung unter der Stigmatisierung durch einzelne Problemimmobilien, unter Modernisierungsdefiziten sowie unter einem erneuerungsbedürftigen Wohnumfeld.
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  • Verbesserung des Wohnumfeldes im Tossehof
    Umgestalteter-Spielplatz-RavenbuschDie Verbesserung des Wohnumfeldes war neben der Umbaumaßnahme der ggw-Bestände in der Kopernikusstraße ein Kernstück des Stadtumbauprojekts im Tossehof. Die in die Jahre gekommenen öffentlichen Anlagen bedurften einer umfassenden Erneuerung. Unzureichende Größe und Ausstattung der vorhandenen Spielplätze
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  • Wohnanlage der ggw Kopernikusstraße
    ggw-Wohnanlage-Herbst-2011Wohnanlage der ggw Kopernikusstraße Teilabriss, Modernisierung und Wohnumfeldgestaltung
    Wohnen und Städtebau Im Projektzeitraum des Stadtumbauprojekts Tossehof erfolgte eine spürbare Aufwertung des Wohnungsbestands. Zentrales Projekt der baulichen Maßnahmen war der umfassende Umbau
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  • Leben und Arbeiten in der Südstadt
    Heimat-im-Quartier Leben und Arbeiten in der Südstadt / F.I.T. - Fortbildung, Information, Training im Quartier Seit März 2012 unterstützen wir mit einem Qualifizierungsprojekt arbeitslose Menschen aus der Südstadt Viersens auf ihrem Weg zurück in das Berufsleben. Das Projekt "BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" ist Teil des ESF-Bundesprogramms "Soziale Stadt"
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  • HQ (Die Urbanisten e.V.)
    C360_2013-06-14-12-16-59-953-1024x768Der gemeinnützige Verein Die Urbanisten e.V. richtet seine Arbeit seit 2,5 Jahren auf die Verbesserung des städtischen Zusammenlebens der Bewohner im Dortmunder Unionviertel. Das lokale Quartiersmanagement und auch der Prozess des Stadtumbaus werden bis zum Jahre 2017 beendet sein. Wir als Verein möchten  uns unabhängig dieser Strukturen im Stadtteil und der damit verbundenen temporären Fördermöglichkeiten im Quartier etablieren
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  • Graffiti Battle
    IMG_7115-1024x682Die Dorstfelder Brücke war der Austragungsort des Graffiti Battle 2013. An sechs Veranstaltungstagen können sich junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren kreativ messen und so ganz nebenbei ihren Beitrag zur Gestaltung der Mauer an der Dorstfelder Brücke leisten. Initiator des Projekts “Graffiti Battle” ist das Jugendkulturcafé (JKC) in Kooperation mit Die Urbanisten e.V. und The HangOut.
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  • Bürgergarten "Kleine Heroldwiese"
    P1010145-640x320Die Bürgerinitiative Brunnenstraßenviertel hat sich schon seit ein paar Jahren mit der Nutzung des Grundstücks Gronaustraße, Heroldstraße auseinandergesetzt. Es liegt inmitten des dicht bebauten Wohngebiets gegenüber dem brachliegenden Bahndamm und hat durch Baumbestand und Rasenfläche eine positive optische Wirkung.
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  • Apothekensprechstunde außerhalb der lebhaften Öffnungszeiten
    Flyer_FolgeauflageDie Marien-Apotheke, Stadtteil-Apotheke im Stolberger Ortsteil Münsterbusch, bietet seit einem Jahr Apotheken-Sprechstunden außerhalb der lebhaften Öffnungszeiten an. Dabei geht es um vielerlei Anliegen der Besucher. Im Vordergrund stehen:
    • Medikationsunsicherheiten klären, arzneiliche Missverständnisse ausräumen
    • Multimedikation verständlich machen
    • Mehr Arzneimittelsicherheit, auch durch Kommunikation mit den behandelnden Ärzten
    • Apotheker als hilfreiche Schnittstelle zwischen Arzt und Patient bzw. zwischen Krankenkasse und Patient
    • Apotheker als patientennaher Navigator im Gesundheitssystem
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  • Energieverteiler
    302092_291485584210591_862235246_n-1Strom- und Verteilerkästen befinden sich beinahe in jeder Straße und werden trotzdem von vielen Menschen kaum wahrgenommen. Oft erfüllen sie nur technische Notwendigkeiten, werden als Werbeflächen genutzt oder wirken als Magnet für Vandalismus. Das Projekt „Energieverteiler“ wurde im November 2011 ins Leben gerufen. „Energieverteiler“ hat das Ziel, Menschen an der Gestaltung von Steuerungs- und Verteilerkästen zu beteiligen und darüber bürgerschaftliches Engagement, kreative Bildung und lokale Mitgestaltungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu verbessern. Die Motive und Gestaltungen haben alle eine ganz eigene Geschichte und tragen ihren kleinen Teil zum Erscheinungsbild der Stadt bei.
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  • KiQ Kooperation im Quartier Hüsten-Mitte
    KiQ Kooperation im Quartier Hüsten-Mitte - Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eigentümer von Immobilien (ExWoSt Modellvorhaben) KiQ Hüsten ist ein ExWoSt-Modellvorhaben. Etwa 80 % des Wohnungsbestandes in ganz Arnsberg befindet sich in privatem Einzeleigentum. Damit bestimmt dieser Anteil, der deutlich über dem Landesdurchschnitt liegt, maßgeblich die Angebote des Wohnungs- und Immobilienmarktes und der Quartiersentwicklung in Arnsberg. Mit KiQ sollen Privateigentümer im Quartier Hüsten-Mitte aktiviert werden, ihre Immobilien und das Quartier in einem entspannten Wohnungsmarkt nachhaltig zu positionieren.
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  • Unser Veedel, das sich Gemeinde nennt
    Logo-4-5Projektbeschreibung: Unsere Beitrag für die Gesellschafts-Idee von "Heimat im Quartier": 20.000 User in unserem Veedel, das sich Gemeinde nennt > Stadtbezirk 8 mit Eller-Lierenfeld in Düsseldorf < Wir stehen mit unserer Heimat im Quartier nicht am Anfang - dieser währt bereits seit mehr als 3 ½ Jahren. Wir stehen aber am Beginn unserer Vernetzung aller User/Nachbarn im Veedel!!!
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  • Gemeinschaftshaus Schüngelberg – seit 10 Jahren gemeinsam für das Quartier
    Balonns-im-neuen-NachbarschaftshausDie Schüngelbergsiedlung entstand als Wohnstätte für Bergarbeiter zwischen 1897 und 1930 in gartenstädtischer Bauweise. Die Weltwirtschaftskrise verhinderte die Fertigstellung der Siedlung. Erst im Rahmen der Internationalen Bauausstellung erhielt die Siedlung in den 1990er Jahren durch Neubauten für Familien mit Kindern ihr heutiges Gesicht. In den etwa 550 Wohnungen leben 2.000  Menschen. Ende der 1990er Jahre kam es vermehrt zu Konflikten zwischen den Mietern des Altbestandes und der Neubauten. Auch wurde das Fehlen von Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche kritisiert.
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  • VENN - NETZ
    IMG_8384_compDie evangelische Markusgemeinde liegt mitten im Düsseldorfer Stadtteil Vennhausen. Unser Stadtteil ist neben unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten besonders durch die Siedlungen "Tannenhof", "Freiheit" und "Kolping" geprägt. In den Jahren 2012/2013 entstanden in unmittelbarer Nähe zur Markuskirche zwei große Neubaugebiete. Der "Veenpark" und das "Markusquartier".
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  • Gerresheim lebt Nachbarschaft - Verbesserung der Lebenslage älterer Menschen
    Bild-RPKurzbeschreibung Projekt: Ziel des Projektes ist es, in Düsseldorf Gerresheim ein neues, auf die Mitgestaltung des Gemeinwesens bezogenes Engagementfeld zu schaffen, in dem ältere Bürger aktiv werden. Dabei sollen alle sozialen Schichten erreicht und damit zugleich einer Isolation durch Altersarmut entgegen gewirkt werden.
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  • Neugestaltung des Schulhofs der Anne-Frank-Realschule
    Gladbeck_Schulhof_Anne_FrankIm Mai 2012 wurden die ca. 700 Schülerinnen und Schüler nach ihren Ideen und Wünschen befragt. Damals wurden vor allem neue Sitz- und Spielgelegenheiten wie z.B. neue Basketballkörbe und eine farbenfrohe Gestaltung des Schulhofs gewünscht und vom Ingenieuramt, nach Absprache mit der Lehrerschaft, in die Planung übernommen. Herausgekommen ist dabei ein Schulhof mit drei Zonen: Zu dem Thema Schwarz-Weiß ist auf dem unteren Schulhof ein ruhiger Sitz- und „Chill“-Bereich entstanden.
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  • Gladbecker Kinderzimmer
    Gladbecker_KinderzimmerWährend Eltern in der Stadt Einkäufe erledigen oder wichtige Termine wahrnehmen, haben ihre Kinder seit November 2012 die Möglichkeit, von pädagogischem Fachpersonal betreut zu werden. Mitten in der Gladbecker Innenstadt besteht mit dem Gladbecker Kinderzimmer eine Betreuungsgruppe für Kinder im Alter von zwei bis sieben Jahren. In einem liebevoll eingerichteten Gruppenraum erwarten die Mädchen und Jungen abwechslungsreiche
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  • Holzskulpturen
    Gladbeck_HolzskulpturenDas Projekt „Holzskulpturen“ ist ein Projekt mit handwerklichem Anspruch der Innenstadtbewohnerin und Künstlerin Barbara Schlüter. Dabei haben Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule mit dem Künstler Heiner Szamida in einem einwöchigen Workshop drei Baumstammskulpturen gestaltet. Kooperationspartner ist die Jugendkunstschule, die Räumlichkeiten und Werkzeug zur Verfügung gestellt hat.
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  • Gym2Jam
    Gym2JamFamilienstadt – Sportstadt – meine Stadt. Wie passend dieses Leitbild für die Stadt Gladbeck ist, zeigten die zwei Gladbecker Breakdance-Tänzer Daniel Otta und Thomas Auth mit ihrem Projekt „Gym 2 Jam – Gladbecks Kultur- und Tanzfestival“, das am 1. Juni 2013 in der Artur-Schirrmacher-Halle stattfand. Anlass war die diesjährige Breakdance-Weltmeisterschaft in der Ukraine. Für die Qualifikation zur WM bot das Tanzfestival den Rahmen.
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  • Gladbecker Stadtpicknick
    Gladbecker_StadtpicknickEin Picknick mitten in der Fußgängerzone? Die Werbegemeinschaft Gladbeck e.V. machte es möglich. Unter dem Motto "Schlendern - Schlemmen - Shoppen" wurden am verkaufsoffenen Sonntag im Juni in der Fußgängerzone ca. 80 Tische und Bänke aufgestellt, die in eine bunte Frühlingslandschaft eingebettet waren.
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  • Gemeinsam gärtnern im Quartierspark Münchener Straße
    Über das Stadtteilprogramm Soziale Stadt Schalke sind die zwei baufälligen Häuser im Blockrand Münchener Str. 44/46 erworben und Ende 2013 abgerissen worden. Auf der Fläche entsteht zurzeit ein Quartierpark für die unmittelbare Nachbarschaft unter dem Motto „Gemeinsam Gärtnern“.
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  • JU*IN – JUgendliche INnovativ – gemeinwohlorientierte Leerstandsnutzung durch Jugendliche
    Im Stadtteil Schalke fehlen Anlaufstellen und Freizeitangebote für Jugendliche. Aus diesem Grund ist es ein wichtiges Anliegen im Rahmen des Stadtteilprogramms Soziale Stadt Schalke zusätzliche Angebote zu schaffen und die Situation damit zu verbessern. Mit dem Modellprojekt JU*IN wird durch Nutzung des leerstehenden Ladenlokals Liboriusstraße
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  • Mensch Gladbeck
    Mensch_Gladbeck_2_Pedro_Malinowski_9936Die Wanderausstellung "Mensch Gladbeck" wurde von der Werbegemeinschaft Gladbeck e.V. initiiert und mit viel Engagement auf die Beine gestellt. Großformatige Portraits von zwölf Menschen, die in spezieller Weise mit Gladbeck verbunden sind, wanderten bis Ende 2012 an ausgesuchte Orte der Stadt. Es geht um Menschen, die in Gladbeck, Gelsenkirchen, Essen, am Niederrhein oder in Oberschlesien zur Welt gekommen sind
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  • Ein Büro? Für Integration? Ein Raum für Begegnung. Offen! Für Menschen & Ideen.
    ADSC_0271AFröhliches Durcheinander. Platz für jeden. Egal, wer Du bist. Egal, wie Du bist. Viel Miteinander. Kein Nebeneinander. Leckeres Essen aus aller Welt. Diskussionen. Austausch. Über das Leben. Alltägliches. Wünschenswertes. Respektvolle Ohren. Liebevoller Blick: Für die Lebensgeschichten und Biographien des Einzelnen. Ein großes Herz. Gewissheit, dass jeder Teil eines Ganzen ist.*
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  • FrauenPower im Integrationsbüro. Jeder Donnerstag ist Frauentag!
    AIMG_0457   Zum gemeinsamen Frühstück bringt jede etwas mit und  alles wird geteilt! Frauen unterschiedlichster Kulturen, alle wohnhaft im Stadtteil Bergheim Süd-West nutzen  ihre Zeit zum Quatschen und zum Austausch:  mal geht es um Rezepte, mal um Erziehungsmethoden und Schulschwierigkeiten, mal um  kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Ihre Generationsvielfalt,  ihre unterschiedlichen Lebenserfahrungen und kulturellen
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  • LernenLernen: Ein Nachhilfekonzept, das Spaß macht und gute Noten bringt!
    LernenLernen
    • 280 Unterrichtsstunden im Monat,
    • 48 Schüler, die ihre schulischen Leistungen verbessern wollen,
    • 15 ältere erfolgreiche Schüler, die jüngere Schüler unterrichten
    • 1 Honorarkraft, die mit viel Herzblut Menschen, Räumlichkeiten und Inhalte koordiniert
    • sowie Strukturen, die sich den Bedürfnissen aller Beteiligten flexibel anpassen und nicht umgekehrt!
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  • Hof- und Fassadenprogramm in Essen
    Dokumentation_Fassaden_Web2_Seite-1Das Hof- und Fassadenprogramm läuft in Essen seit 2003 sehr erfolgreich. Angefangen im Stadtteil Altendorf und fortgesetzt in den Stadtteilen Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck wurden in den letzten zehn Jahren über 800 Gebäude mit knapp 3.400 Wohnungen neugestaltet. Das Erfolgsrezept dabei ist, dass das Programm jeweils auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Stadtteile Rücksicht nimmt und entsprechend flexibel gehandhabt wird. In Altendorf, einem sehr verdichteten Stadtteil mit überwiegend geschlossener Straßenrandbebauung wurden zu Beginn des Programms die sogenannten Kunstfassaden propagiert. Mittlerweile sind 25 Hausfassaden mit künstlerischen Entwürfen verschönert worden und stellen immer noch Eye-Catcher dar. In Katernberg herrschen ganz andere Voraussetzungen. Dieser Stadtteil ist, wie kein zweiter Stadtteil Essens vom Bergbau geprägt. Die unmittelbare Nachbarschaft des Weltkulturerbes Zeche Zollverein unterstreicht dies.
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  • ZusammenLeben - Aufbau und Begleitung eines aktiven Nachbarschaftsnetzwerks
    Das Nachbarschaftsfrühstück ist ein Pilotprojekt der Seniorenvertreterinnen/Nachbarschaftsstifter (SeNas), des Seniorennetz e.V. in Kooperation mit der  AWO, welches in der Seniorenwohnanlage der AWO im Stadtteil Bismarck in der Wohnsiedlung Haverkamp angesiedelt ist.
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  • Stadtteilzentrum Hassel
    Logo_LebeninHassel_mittel_RGBDas Projekt Stadtteilzentrum Hassel ist das Ergebnis langjährigen bürgerschaftlichen Engagements in Gelsenkirchen-Hassel. Vor gut acht Jahren fasste die Evangelische Lukaskirchengemeinde den Entschluss, ihre sozialen und kulturellen Angebote für alle Menschen
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  • Wildnis für Kinder
    ATT00001„Wildnis für Kinder“ bietet Kindern der Großstadt Natur in ihrem Quartier. Zum naturnahen Spielen ganz ohne Vorgaben. Sie sollen auf Bäume klettern können, im Gras spielen, Insekten beobachten, einfach einmal rummatschen dürfen. Und dafür nicht extra vor die große Stadt fahren müssen oder gar in den Urlaub.Pädagogen und Psychologen begrüßen das Vorhaben und wirkten bei der Entwicklung beratend mit. Großstadtkinder entfremden sich der Natur.
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  • Stadtumbaugebiet "Bochold/Altendorf-Nord"
    Durch die benachbarte Ansiedlung des ThyssenKrupp Hauptquartiers (private Investitionen ca. 500 Mio €) konnte die angrenzende Brachfläche als Freizeit-und Erholungsfläche (Krupp-Park) neu erschlossen werden.
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  • runder tisch horst - zum wohle lebendiger nachbarschaft
    runder tisch horstAuf Initiative der örtlichen Seniorenvertreter und Nachbarschafsstifter trafen sich ca. 50 Bürgerinnen und Bürger am 10. Feb. 2012 zu einer Zukunftswerkstatt für den Stadtteil Horst. Ergebnis dieser Werkstatt war die Gründung von Arbeitsgruppen, die auch heute noch an konkreten Projekten innerhalb des Stadtteiles arbeiten. Arbeitsgruppe Mobilität: In Vorbereitung sind " Stadtspaziergänge" mit Betroffenen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (Senioren, Menschen mit Behinderung, Eltern mit kleinen Kindern und Jugendliche).
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  • Soziales Quartier

    Quartiersbüros für Vermittlungsleistung Konzepte für Vermittlung und Beratung im Quartier
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  • Jugend- und Seniorencafé
    Die Dortmunder Johanniter betreiben in Dortmund Eving ein offenes Jugend- und Seniorencafé, in dem neben Hausaufgabenhilfe und Freizeitangebote für Jugendliche auch ein umfangreiches Beratungsangebot für Senioren und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen angeboten wird.
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  • FuNTASTIK: das Herz von Bergheim Süd-West
    P3253216Hinter dem Namen steckt Programm: das Zentrum für Familie und Nachbarschaft, Toleranz, Aktion, soziale Themen, Integration und Kommunikation liegt mitten im Stadtteil Bergheim Süd-West, einer Großwohnsiedlung aus den 70 er Jahren. Dank der Förderung des Programmes „Soziale Stadt“ und „Wir setzen Zeichen“ konnte im Jahr 2009 ein Haus für die Bewohnerschaft eingeweiht werden, das heute von mehr als 20 Gruppen ehrenamtlich genutzt wird.
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  • Generationsbrücke Deutschland
    GBD_kleinDie Generationsbrücke Deutschland führt Jung und Alt zusammen. Sie initiiert und begleitet regelmäßige Begegnungen zwischen Bewohnern von Altenpflegeeinrichtungen und Kindergarten- bzw. Schulkindern. Das Herzstück ist die aktive Beschäftigung miteinander. Die Lebensfreude aller Beteiligten zu erhöhen, ist das wichtigste Ziel.
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  • Serviceagentur „Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen
    SAG-NRW_Logo-Web-weissDas Institut für soziale Arbeit e.V. ist Träger der Serviceagentur „Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen. Sie leistet einen Beitrag zur landesweiten Unterstützung der Entwicklung und Qualifizierung von Ganztagsschulen
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  • Im Quartier bleiben - Nachbarschaft leben
    Dieses Projekt wurde nach Gründung des Bürgervereins Eckbusch e.V. im Juni 2013  z. T. mit Bürgern/Innen des Bezirks entwickelt. Modellprojekt: „im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben“ Inklusion soll zur gelebten Realität werden. Unser Motto: Jung und Alt - Miteinander Füreinander.
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  • Der Beirat "Lippepark Hamm" - Bürgerinnen und Bürger planen ihre Stadt
    Lippepark-Hamm_BeiratBegonnen hat alles mit einer Bürgerinitiative. Einer ungewöhnlichen Bürgerinitiative, denn die Menschen haben sich nicht gegen etwas, sondern für etwas engagiert: Die Gruppe „Landesgartenschau Hamm im Haldenpark - Herringen macht mit!“ bildete sich rund um den ehemaligen Bezirksvorsteher zur Unterstützung der Bewerbung der Stadt Hamm um die Landesgartenschau 2014.
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  • Ort der Bergbaugeschichte im Lippepark Hamm
    Lippepark-Hamm_Bergbauort Heinrich Josef Losse kam 1913 aus Kamens/Neiße in Schlesien nach Herringen, weil die Zeche de Wendel ihm ein Haus versprochen hatte, dazu einen großen Garten, einen Stall und genug Kohle für den Ofen. Aus seiner Geschichte und der des Standorts Schacht Franz hat eine Gruppe von Mitgliedern des Beirats „Lippepark Hamm" mit der sachkundigen Unterstützung des Stadtarchivs und des Gustav-Lübcke-Museums als „AG Bergbaugeschichte“ eine Ausstellung erarbeitet.
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  • Ort der interreligiösen Begegnung im Lippepark Hamm
    Lippepark-Hamm_interrelOrt1 Der „Ort der interreligiösen Begegnung“ im Lippepark Hamm Ein „Anstoß für den Glauben“ Mit dem „Lippepark Hamm“ entstand unter Berücksichtigung zahlreicher Bürgerideen ein Landschaftspark mit vielfältigen Angeboten für Erholung, Sport und Freizeit. Kernbereich ist das Gelände der ehemaligen Schachtanlage Franz.
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  • neue bahnstadt opladen
    Die „neue bahnstadt opladen“ ist der Name eines neuen Stadtquartiers, das bis 2020 im Herzen von Leverkusen-Opladen am Standort des einstigen Eisenbahnausbesserungswerks Opladen rund um den Bahnhof Opladen gebaut wird.
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  • Städtenetz Soziale Stadt NRW
    StädtenetzFarbe Das Städtenetz Soziale Stadt NRW betreibt seit 1999 strukturierten Wissensaustausch zwischen Projektverantwortlichen für die Soziale Stadt Gebiete der Kommunen in NRW. Aus einer Zusammenarbeit seit 1993 wurde ein freiwilliger per Kooperationsvereinbarung geregelter Zusammenschluss der beteiligten Städte,  die in Essen eine eigene Geschäftsstelle unterhalten. Damit wurde erstmals auf kommunaler Basis ein übergreifendes, regionales Konzept zur Qualitätssteigerung in der Entwicklung städtischer Quartiere konstituiert. Das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung ist dabei unabdingbar.
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  • Nachbarschaftsrat
    Picture-1 Das Ostmannturmviertel mitten in Bielefeld ist bunt und vielfältig. Es vereint eine alteingesessene Bewohnerschaft und neu Hinzugezogene aus den unterschiedlichsten Ländern. Ob seiner zentralen Lage konzentrieren sich im Viertel rund um den Ostmannturm aber auch zahlreiche Probleme und Belastungen innerstädtischer Quartiere
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  • EmscherKids gestalten Schulfassade
    IMG_3281_klein Die blaue Emscher fließt dem Betrachter entgegen, umrahmt von grünen Ufern und hochwachsenden Bäumen; Insekten fliegen freudig über die Szenerie. Der Blick schweift herab in eine farbenfrohe Unterwasserwelt, bunte Fische schwimmen darin, ein Regenwurm gräbt sich aus dem Untergrund heraus, sogar eine Garnele tummelt sich im Seegras. Wenn man ganz genau hinsieht, erkennt man ihn: den Titel des Bildes „Emscher“ – dargestellt durch die Wasserbewohner.
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  • StadtteilGenossenschaft Vogelsang eG
    2237144019063276highResgenossenschaft-vogelsng-003Durch die schlechte Nahversorgungssituation im Stadtteil Vogelsang besonders für Menschen, die eingeschränkt mobil sind wie z.B. Senioren, Hausfrauen, Kinder und Jugendliche hat sich die StadtteilGenossenschaft Vogelsang zum Ziel gesetzt, diese Lücke zu schließen und einen Lebensmittelladen mit verschiedenen Dienstleistungsangeboten zu betreiben.
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  • Selbstversorgung im Quartier
    IMG_5294kleinWas können Städte tun, um Urban Gardening voranzubringen? Urban Gardening hat ganz verschiedene Facetten und deshalb sind potentiell auch unterschiedliche Unterstützungsformen notwendig. Grundsätzlich brauchen Bürger Land auf dem sie ihre Gartenaktivitäten entfalten können. Das kann eine exklusive oder eine geteilte oder eine explizit temporäre Nutzung sein.
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  • Stadtteilgeschichte erlebbar machen
    AG-Stadtteilführer_kleinDer Stadtteil Annen hatte ein eher schlechtes Image. Die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Stadtteil war stark zurückgegangen. Die besonderen Potenziale des Stadtteils, wie z. B. historische Besonderheiten, das grundsätzlich große, wenn auch vernachlässigte Angebot an Grünflächen und naturnahen Erholungs- und Erlebnisräumen sowie die soziale Infrastruktur wurden nicht oder nur unzureichend wahrgenommen.
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  • Spiel und Bewegung für alle Generationen im Stadtteil
    PdG_kleinDie Grünfläche an der Hamburgstraße liegt zentral im nördlichen Bereich des Programmgebietes, direkt angrenzend an den Annener Markt und in fußläufiger Entfernung zum Annener Zentrum und zum S-Bahnhof. Auf dieser Fläche zwischen Westfeld- und Hamburgstraße befand sich ein Kinderspiel- und Bolzplatz, der hinter den Gebäuden der Hamburgstraße und Westfeldstraße ‚versteckt’ lag. Verstärkt wurde dies durch den ungepflegten Gesamteindruck und die unattraktiven, schwer wahrnehmbaren Zugänge.
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  • Bewohner entwickeln ihre eigene Nachbarschaft
    Kersche_kleinDas Wohnquartier ‚Kerschensteinerstraße/ Marktweg/ Am Anger/ Fröbelstraße’ galt lange als „sozialer Brennpunkt“ im Programmgebiet „Soziale Stadt Annen – Annen gestalten“ und wies sowohl in seinem Wohnungsbestand als auch im Wohnumfeld einen erheblichen Erneuerungsbedarf auf. Hinzu kamen vermehrt Probleme in der Nachbarschaft und im Zusammenleben der Bevölkerung, die sich auch in zunehmendem Vandalismus äußerten.
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  • Älter werden im Quartier - Café Schelle
    Café-Schelle_kleinWie kann es gelingen, dass ältere Menschen möglichst lange in den „eigenen vier Wänden“, der gewohnten Umgebung und der gewachsenen Nachbarschaft wohnen bleiben können? Um dies zu ermöglichen, ist es wichtig, Versorgungsstrukturen zu schaffen, die die Menschen in ihrem Alltag unterstützen. Dazu gehören Familien-angehörige, nachbarschaftliche Netzwerke, Dienstleister und Ehrenamtliche, aber auch niedrigschwellige offene Angebote sind ein wichtiger Baustein.
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  • Kulturküche
    small_Kulturküche_Gastraum_Foto_Hannah-von-DahlenDie gemeinnützige Intres GmbH engagiert sich mit ihrer Arbeit für die Integration und Rehabilitation Suchtkranker. Im Zentrum stehen Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, psychischen Beeinträchtigungen und deren Umfeld. Die Kulturküche, ein Projekt der Intres gGmbH, ist seit Juni 2013 ein neuer Treffpunkt des kreativen Austauschs, der Kultur- und sozialen Arbeit im Herzen der Altstadt.
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  • altstadtlabor
    Altstadtlabor-Logo-finalDas Altstadtlabor ist eine Denkfabrik, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Altstadtquartier zu stärken und zu revitalisieren. Es ist ein Anfang. Allerdings einer ohne definiertes Ende. Denn das Altstadtlabor ist kein Versuchsballon, der fliegt oder platzt. Es ist ein permanenter Prozess. Langfristig angelegt und mit kontinuierlichen Maßnahmen gespickt. Jeder Schritt wird gemeinsam mit den Bürgern aus dem Quartier vor Ort ausprobiert und umgesetzt.  Partizipativ, dialogorientiert und experimentell. Das Ziel: eine neue Tagesschicht zu etablieren.
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  • Haus LebensArt im Mackeviertel

    Wohnen im Haus LEBENSART

    •       28 geförderte Mietwohnungen
    •       Generationsübergreifend
    •       Menschen mit und ohne Behinderung
    •       Menschen mit und ohne Migrationshintergrund
    •       Wohnungen für 1-2 Personenhaushalte
    •       Wohnungen von 44 – 60 m²
    •       Alle Wohnungen = öffentlich gefördert (gültiger Wohnberechtigungsschein erforderlich)
    •       Alle Wohnungen sind barrierefrei (Inklusion)
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  • Unser Hahnenbach
    130709_Emscher_Titel-1Nicht als Lehr-, sondern als Erlebnispfad für alle Bürger und Besucher der Stadt Gladbeck ist der Wassererlebnispfad »Unser Hahnenbach« im Programmgebiet Brauck zu verstehen. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht, laden die einzelnen Stationen des Pfades dazu ein, das nasse Element und sein Umfeld mit allen Sinnen zu erfahren. Lange Zeit zeigte der Hahnenbach sich nicht gerade von seiner Schokoladenseite: Trübes Wasser, Betonschalen und hohe Zäune rundherum verhinderten, dass sich Menschen und Tiere hierhin verirrten. Doch seit September 2011 trägt der Bach diese Bezeichnung wieder zu Recht und gewinnt seine Bedeutung als Lebens- und Erholungsraum zurück.
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  • Integriertes Handlungskonzept Altstadt Lüdenscheid
    Ab sofort beginnen die Arbeiten an einem integrierten Handlungskonzept für die Lüdenscheider Altstadt. Am Donnerstag, 6. Februar 2014, fand eine Auftaktveranstaltung "Zukunftsforum Altstadt" im Kulturhaus der Stadt Lüdenscheid statt. Hier konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Wünsche für die Altstadt äußern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Zukunftswünsche bis zum 15. März 2014 per E-Mail an stadtplanung@luedenscheid.de zu übermitteln.
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  • Wir wohnen zusammen (wiwozu)
    Mehrgenerationenwohnhaus mit 14 Wohnungen und einer Gemeinschaftswohnung (Gemeinschaftsraum mit Küche, Gäste- und Badezimmer); 21 Erwachsene aus den Jahrgängen 1928 bis 1977 und 3 Kinder (1 - 6 Jahre); Projektentwicklung des Vereins wiwozu, der Genossenschaft hwg mit Unterstützung der Stiftung trias von 2007 bis Ende 2010 (Einzug). Unsere Leitlinien: gemeinschaftlich - sozial - ökologisch - barrierefrei!
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  • Stadtteilladen Flingern
    Flingern-Süd ist ein Stadtteil Düsseldorfs, der sich durch überdurchschnittlich hohe soziale Belastungen von dem städtischen Gesamtbild abhebt. Ein hoher Anteil von Bewohnern mit Zuwanderungsgeschichte, überwiegend muslimischen Glaubens, und ein ebenfalls hoher mit ALG-II-Bezug oder Minimalverdienst bilden eine brisante Mischung, bei der es häufig zu gegenseitigem Misstrauen, Diskriminierung und Nachbarschaftskonflikten kommt. Junge Migranten und älter gewordene Einheimische, beide Gruppen jedoch in ähnlicher sozialer Not, 
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  • Villa Emma eG
    Die Villa Emma eG ist eine zivilgesellschaftlich getragene Wohngenossenschaft für Menschen mit und ohne Pflege- und Unterstützungsbedarf. In dem Ende 2011 fertiggestellten Neubau befinden sich 11 Wohnungen (davon 5 WBS-Wohnungen), ein Pflegestützpunkt eines kooperierenden Pflegedienstes, ein Gästezimmer und ein großer Gemeinschaftsbereich mit offener Küche. Die Bewohner*innen sind in vielfacher Hinsicht gemischt: sie sind zwischen 23 und 93 Jahre alte, haben keinen, mittleren und hohen Unterstützungs- und Pflegebedarf und gehören zu unteren und mittleren Einkommensgruppen  Gemeinsam ist ihnen,
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  • BernePark
    Emschergenossenschaft, Diethelm WulfertDer BernePark in Bottrop-Ebel, gelegen auf der Emscher-Insel, einem 34 Kilometer langen Landschaftsstreifen zwischen Rhein-Herne-Kanal und Emscher, ist ein gutes Beispiel für den Wandel der Strukturen im Ruhrgebiet. Aus einer 1997 stillgelegten, unter Denkmalschutz gestellten Kläranlage, ist ein blühender Stadtpark geworden, der Touristen wie Einheimische gleichermaßen anzieht. Im Rahmen der EMSCHERKUNST.2010, dem größten Kunstprojekt der Kulturhauptstadt Ruhrgebiet, wurde das einst unzugängliche Klärwerk dem Stadtteil und seinen Bürgern mit neuem Gesicht als vielseitig zu nutzendes Industriedenkmal übergeben.
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  • Nachbarschaftswerkstatt - Fortbildungsprogramm für Multiplikatoren in Seniorenbüros
    Die Nachbarschaftswerkstatt bietet eine Vielfalt an innovativen Konzeptideen, kreativen Methoden und zukunftsweisenden Ansätzen zur Weiterentwicklung von Nachbarschaftsprojekten. Teilnehmende sind Haupt- und Ehrenamtliche aus Seniorenbüros bundesweit. In Präsenzseminaren, Online-Plattform sowie regionalen Coachinggruppen werden Themen rund um lebendige Nachbarschaftsarbeit praxisnah erarbeitet und vor Ort umgesetzt.
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  • Projekt Haste`nen Plan
    Hastenen-PlanMit dem Projekt „Haste`nen Plan“ möchten die Kreispolizeibehörde Kleve und das Theodor-Brauer-Haus Kleve Normen und Regelbewusstsein von Jugendlichen stärken und sie dazu anleiten, selbstverantwortlich zu handeln. Das Wissen um Fakten, Abläufe und Konsequenzen delinquenten Verhaltens soll einen positiven Einfluss auf das Rechtsbewusstsein und die Entscheidungsfindung der Jugendlichen nehmen.
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  • Präventions- und Handlungskonzept gegen Gewalt in Marl
    TitelbildSeit 2008 stand das Thema „Jugendgewalt“ in Marl  im besonderen Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auslöser waren vor allem gewalttätige Streitigkeiten zwischen Jugendlichen, die im Bereich eines örtlichen Jugendzentrums immer wieder für Einsätze der Polizei sorgten. Parallel dazu wurden in Marl vermehrt Vandalismusschäden an öffentlichen Einrichtungen registriert. Vielfach konnten Jugendliche als Täter ermittelt werden. Trauriger Höhepunkt der Gewaltvorfälle: Im April 2010 endet der Streit im Umfeld eines Schulgelände für einen 16jährigen tödlich. Sowohl der 14-jährige Täter als auch das Opfer waren betrunken. Experten der Stadt Marl, des Polizeipräsidiums Recklinghausen und privater Trägereinrichtungen erarbeiteten daraufhin  das „Präventions- und Handlungskonzept gegen Gewalt in der Stadt Marl.“
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  • Gemeinschafts-Wohn-Projekt "Pöstenhof"
    Auf dem Gelände einer ehemaligen Konservenfabrik in Lemgo ist im vergangenen Sommer die Mehrgenerationen-Wohnanlage „Pöstenhof“ mit insgesamt 33 Einheiten fertiggestellt worden. In einem innenstadtnahen, heterogenen Umfeld entstand auf einem ehemaligen Fabrikgrundstück das aus zwei Gebäuderiegeln bestehende, gemeinschaftsorientierte genossenschaftliche Wohnprojekt mit
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  • PIR West Integration und Prävention in Ratingen-West
    Logo_mit_LPISDer Stadtteil Ratingen West mit seinen rund 20.000 Menschen auf recht engem Raum ist aufgrund seiner besonderen Umstände - hoher Ausländeranteil, viele sozial schwache Familien, erhöhte Arbeitslosigkeit, mangelnde Perspektiven, mehr Straftaten – eher problembelastet als andere Stadtteile in Ratingen. Zunehmende Beschwerden der Anwohner, aber auch Klagen über mangelndes Sicherheitsgefühl hatten Bürgermeister Harald Birkenkamp und Landrat Thomas Hendele als Leiter der Kreispolizeibehörde Mettmann auf den Plan gerufen. Gemeinsam erkannten sie die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion und riefen 2007 das über fünf Jahre laufende Projekt „Integration und Prävention – Stärkung der Gemeinwesenarbeit in Ratingen West“ ins Leben, das auf die Förderung und Verbesserung der Lebensqualität der in diesem Stadtteil lebenden Menschen abzielt.
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  • Quartiersprojekte der Woche
    Unser Thema der Woche "Versorgung im Quartier" umfasst viele Facetten, gerade wenn es um eine gute Versorgung für ältere Menschen geht. In unserer Umfrage der Woche fragen wir, was Ihnen bei der Versorgung vor Ort am wichtigsten ist, zum Beispiel soziale Kontakte oder Einkaufsmöglichkeiten. Auch unter den von Ihnen eingereichten Quartiersprojekten gibt es eine ganze Reihe, die sich mit der Nahversorgung und der altengerechten Entwicklung von Quartieren beschäftigen. Drei dieser Projekte wollen wir Ihnen hier vorstellen. Das Generationenhaus in Borchen verbindet Jung und Alt in einer Hausgemeinschaft. Kindertagesstätten sind dort ebenso zu finden wie ein ambulanter Pflegedienst. So leisten die barrierefreien Wohnungen, die Mehrzweckräume und alle unterstützenden Dienste einen entscheidenden Beitrag zu mehr Selbstständigkeit und einer höheren Lebensqualität innerhalb der Hausgemeinschaft. Das Nachbarschaftshilfezentrum Kunterbunt in Werdohl verfolgt sehr ähnliche Ziele. Es trägt direkt dazu bei, dass pflegebedürftig gewordene Menschen nicht ihr Quartier verlassen müssen, indem es ambulante Pflege, kleine Hilfen, Notrufe oder auch das Mittagessen für die Nachbarschaft anbietet. So können angrenzende Bewohnerinnen und Bewohner auch mit einem hohen Grad an Hilfebedürftigkeit noch in ihren eigenen Wohnungen bleiben und müssen nicht auf womöglich jahrzehntelang aufgebaute soziale Kontakte verzichten. Der Rhein-Erft-Kreis, westlich von Köln verfügt über ein mobiles Demenzberatungsangebot. Die Versorgung mit Informationen über das Thema Demenz und seine Enttabuisierung erfolgt auf vier Räder und kommt direkt zu den Betroffenen. So wird die niedrigschwellige Beratung aber auch die Betreuung im gesamten Kreis gesichert. Kennen Sie weitere zukunftsweisende Quartiersprojekte, die sich einer verbesserten Versorgung im Quartier widmen? Dann fügen Sie hier Ihr Projekt hinzu.
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  • Aquaponik Unionviertel
    Im Hof des Union-Gewerbehofs haben wir aus eigenen Mitteln ein 11qm Gewächshaus mit einem Aquaponiksystem errichtet. Aquaponik ist die sinnvolle Verschaltung von Aquakultur und Hydrokultur zu einem Kreislaufsystem. Die Ausscheidungen der Fische werden durch Bakterienkulturen umgesetzt zu Dünger für die Pflanzen. Das System ist ressourcenschonend, wassersparsam, umweltfreundlich, lokal und flächeneffizient.
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  • Familienbande Familiennetzwerk Kamen e.V.
    Um dem Bedarf junger Eltern nach Beratung, Vernetzung und Erfahrungsaustausch Rechnung zu tragen, haben im Jahr 2007 Väter und Mütter aus Kamen selbst Initiative ergriffen und unter dem Motto „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ den Verein Familienbande Familiennetzwerk Kamen e.V. gegründet.
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  • Mobile Demenzberatung „Für Sie ins Quartier“
    Immer mehr Menschen sind von einer Demenz betroffen oder vor die Herausforderung gestellt, einen Angehörigen mit Demenz zuhause zu betreuen oder zu pflegen, was in der Regel mit vielfältigen Belastungen verbunden ist. Doch oftmals ist den Betroffenen, die einen Angehörigen mit Demenz betreuen, nicht bekannt, welchen Anspruch sie auf Hilfeleistungen haben und welche Unterstützungsmöglichkeiten in ihrem Wohnumfeld bestehen.
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  • Kolping Generationenhaus Borchen
    In der Schützenstraße entsteht ein dreistöckiges, durchgängig barrierefreies Gebäude. Die Angebote der einzelnen Bereiche sind konsequent inklusiv ausgerichtet und richten sich damit an Menschen mit und ohne Behinderung.
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  • Ortsnahe Alltagshilfen e.V.
    Der Leitgedanke ist, den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu stärken, so dass die Gemeinschaft von dem Erfahrungswissen und den Fähigkeiten aller Generationen profitiert. Unser Motto lautet: "Miteinander Lebensalltag gestalten für Jung und Alt" Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt den Betrieb einer Einrichtung mit dem Angebot ortsnaher Alltagshilfen für Jung und Alt zu entwickeln und zu verwirklichen soziale Kontakte nach innen und außen zu fördern und einer etwaigen Vereinsamung entgegen zu wirken den Lebensabend in der vertrauten Umgebung zu verbringen.
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  • Runder Tisch im Südviertel
    Ziele: Bürgerinnen und Bürger des Südviertels in Münster kommen ins Gespräch mit Politik und Verwaltung zu Fragen und Problemen, die sie bewegen und die die Entwicklung und die Gestaltung des Südviertels betreffen. Dies ermöglicht es ihnen, bei kommunalen Planungsprozessen mitzubestimmen und für sie wichtige Themen auf die Agenda zu setzen.
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  • Quartiersprojekte aus der Heimat
    Mittlerweile erreichte uns eine Fülle an sehr unterschiedlichen und interessanten Quartiersprojekten. Nun möchten wir Ihnen drei Projekte etwas genau vorstellen. Dieses Mal sind es zwei Projekte, die sich mit problematisierten Quartieren in Großstädten auseinandersetzen und ein Projekt aus dem ländlichen Raum, das gemeinsam mit Ehrenämtlern altengerechte Quartier gestaltet.
    • Düsseldorf

    Stadtteilrundgänge mit Polizei und Kooperationspartnern

    In Düsseldorf werden interkulturelle Stadtteilrundgänge von der Polizei und vielen weiteren Kooperationspartnern, je nach Stadtteil durchgeführt. Dirk Sauerborn, Kontaktbeamter der Polizei Düsseldorf, organisiert diese federführend regelmäßig ca. alle zwei Monate in verschiedenen Stadtteilen von Düsseldorf. Die Polizei in Düsseldorf will mit den Veranstaltungen Ängste von Bewohnrinnen und Bewohnern abbauen, indem sie Türen von Orten öffnet, die Passanten sonst nicht zu sehen bekommen oder aber auch soziale Probleme und deren Hintergründe thematisien. So besuchte man bspw. in Düsseldorf-Derendorf zusammen mit der AWO und der Integrationsagentur zwei Moscheen sowie ein auf eine Bürgerinitiative hin denkmalgeschütztes Thermalbad. Die Rundgänge bieten einen Einblick in Quartiere, die öffentlich oft einen schlechten Ruf haben. Dirk Sauerborn will die Klischees und die pauschale Verurteilung des Fremden mit den Rundgängen ein Stück weit abbauen, denn Menschen, die sich kennen und schätzen, die schützen sich auch und sind füreinander da. Dadurch leistet die Polizei einen aktiven Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und somit mehr Sicherheit im Quartier. Der nächste Spaziergang findet übrigens am 15.02. statt und führt diesmal nach Düsseldorf Lierenfeld (Flyer Ankündigung | Programm). Anmelden kann man sich direkt bei Herrn Sauerborn per Telefon oder Mail. MITMACHEN Jetzt direkt über das Thema interkulturelle Stadtteilrungänge mitdiskutieren.
    •  Grefrath-Oedt

    Perspektiven für Oedt - wir packen an!

    "Perspektiven für Oedt – wir packen an!", so heißt das Quartiersprojekt aus Grefrath, das sich das Ziel gesetzt hat Oedt gemeinsam altengerechter zu gestalten. Im Zuge des demographischen Wandels werden neue Strategien entwickelt, um Quartiere und Lebenswelten so umzugestalten, dass sie den veränderten Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht werden. Das Projekt in Oedt ist eins von mehreren Pilotprojekten des 4-Faktoren Konzepts WohnQuartier4. Die Diakonie betrachtet zusammen mit HochTief altersgerechte Quartiersgestaltung unter vier Gesichtspunkten:
    • Wohnen & Wohnumfeld
    • Gesundheit & Service und Pflege
    • Partizipation & Kommunikation
    • Bildung & Kunst und Kultur
    Die Einbeziehung lokaler Akteure sowie Bewohnerinnen und Bewohner in die Quartiersentwicklung wird hier durch die Stadtteilmoderatoren sichergestellt. Die ehrenamtlichen Helfer im Altenzentrum Oedt sind bereits für ihren Einsatz ausgezeichnet worden. Neben Aufräumaktionen im Ort, organisieren sie Bücherschränke, machen Spaziergänge mit älteren Bewohnern, organisieren Stadtteilfeste, etc. MITMACHEN Jetzt im Forum Gesundheit und Pflege im Quartier mitdiskutieren.
    • Bochum, Querenburg

    Brunnenplatz 1

    Der gemeinnützige Verein "University meets Querenburg" trägt entscheidend dazu bei, dass der Brunnenplatz in der Bochumer Hustadt, unmittelbar an die Ruhr-Universität Bochum angrenzend, belebt und gemeinsam genutzt wird. Dabei betrachtet der Verein den Platz als öffentliches Wohnzimmer, das mal als Kino, mal als Flohmarkt, mal als Verweilort, mal als Kräutergarten gestaltet wird. Auch für Stadtteilfeste, Kunstausstellungen oder Diskussionsrunden wird der Brunnenplatz 1 mit festinstalliertem Pavillon genutzt (Fotos). Ursprünglich ist er der zentrale Platz einer Siedlung aus den 1970er Jahren, die gemeinsam mit der Errichtung der Universität entstanden ist. Der Zweck der Siedlung war es, dem Personal der UNI arbeitsplatznahe Wohnungen anzubieten. In der Zwischenzeit lebt jedoch kaum ein Professor oder Dozent in der Hustadt, stattdessen führt die städtebauliche Struktur mit ihren anonymen Hochhäusern der damaligen Zeit dazu, dass soziale Probleme durch Armut und ein kriminelles Image, zumindest in den Medien im Vordergrund stehen. Der gemeinnützige Verein für Begegnungs- und Straßenkultur ist Ansprechpartner und Hilfesteller für die Umsetzung von Veranstaltungen in und um den Pavillon auf dem Brunnenplatz und bietet somit die Möglichkeit sich als Hustädter direkt in die Gestaltung des eigenen Lebensraums einzubringen. MITMACHEN Jetzt im Forum Heimat vor der Haustür über die Hustadt diskutieren. Kennen Sie weitere Quartiersprojekte oder betreiben selbst gar ein Projekt in Ihrem Quartier? Dann stellen Sie es hier vor.
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  • UrbaneOasen - Urban Gardening Netzwerk des Ruhrgebiets
    Seit September 2013 gibt es mit www.urbaneoasen.de eine Internetplattform, die die urbanen Gemeinschaftsgärten und themenähnliche Projekte im Ruhrgebiet vernetzt. Sie bietet Gärtnern und Interessierten aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen, spannende Veranstaltungen, viele Diskussionsforen zum Austausch und ein Sammelsurium an Tipps und Anleitungen. Die Seite wurde vom gemeinnützigen Verein die Urbanisten unter Förderung der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis entwickelt.
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  • Mehr Bewegung im Alltag!
    Willst du mit mir geh'n? Spazieren gehen im Stadtteil Die Initiative von Seniorenbeirat, Gesundheitskonferenz und Seniorenreferat der Stadt Essen "Mehr Bewegung im Alltag! Willst du mit mir geh'n? Spazieren gehen im Stadtteil" bietet über ehrenamtliche Senioren-Patenteams wöchentliche etwa einstündige Spaziergänge in inzwischen 30 Stadtteilen an. Senioren und Seniorinnen haben die Gelegenheit,  regelmäßig in einer offenen Gruppe ohne Kosten und Anmeldung spazieren zu gehen, Kontakte zu knüpfen, etwas für die Gesundheit zu tun und Neues aus dem Stadtteil zu erfahren.
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  • KunstKlo als partizipatorisches PilotProjekt
    Der Bedarf an öffentlichen Toiletten ist groß, in Dortmund wie in anderen Städten - angesichts  leerer Haushaltskassen ist  eine öffentliche  Toilette - Marke  Eigenbau mit partizipativer, künstlerischer Ausrichtung eine alternative Möglichkeit etwas zu erschaffen, dass in mehrerer  Hinsicht gut ist:
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  • Mobiler Gemeinschaftsgarten NeuLand
    1309_Abschlussgrillen_IntergenerationenNeuLand ist ein interkulturelles, intergenerationelles, inklusives Urban-Gardening-Projekt im Kölner Stadtteil Bayenthal. Mit rund 9200 Quadratmetern Fläche ist der NeuLand-Garten Deutschlands größter mobiler Gemeinschaftsgarten. Er zählt rund 70 aktive ehrenamtliche MitgärtnerInnen und täglich zahlreiche Besucher. In dem rund um die Uhr geöffneten Garten wird Wissen zu Themen der Nachhaltigkeit,
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  • Brunnenplatz 1
    Der mit Tischen, Bänken und einem Kräutergarten ausgestattete Pavillon bietet, mit der kleinen Bühne und einer großen Leinwand für Projektionen oder Open-Air Kino Veranstaltungen, viel Spielraum für Begegnungs- und Straßenkultur. Das Veranstaltungsspektrum reicht von Aktionen aus der Nachbarschaft sowie ortsansässiger Sozialeinrichtungen über Engagements studentischer Gruppen bis hin zu Beiträgen von Kulturinstitutionen und Festivals aus der Ruhr Region. Die Trägerschaft des Pavillons obliegt dem UmQ – University meets Querenburg e.V. und dem Förderverein Hustadt . Die gemeinnützigen Vereine sind Ansprechpartner und Hilfesteller für die Umsetzung von Veranstaltungen in und um den Pavillon.
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  • Sprechstunde Demenz - Hilfe und Beratung mit Herz und Ohr
    Die Sprechstunde Demenz findet in einer Gemeinschaftsarztpraxis statt. Das Projekt beinhaltet: Hinhören - Fragen beantworten - Orientierung geben - Gesprächspartner vermitteln - Begleitung beim Finden guter Lösungen zu den Fragen:
    • Bin ich nur vergesslich oder leide ich schon an einer Demenz?
    • Wie kann ich meine dementen Eltern unterstützen?
    • Wer kann mir helfen, Klarheit zu bekommen?
    • Was kann ich tun, wenn ich mir Sorgen über meinen Freund, meine Eltern oder die Nachbarin mache, die sich in letzter Zeit merkwürdig verhalten?
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  • Altwerden in Hückeswagen - vom eigenen Heim zur Alteneinrichtung
    Ein Projekt zur Vernetzung von Institutionen zur Vorbereitung eines runden Tisches, um neben der Familienfreundlichkeit des Ortes auf die spezifischen Schwierigkeiten und Chancen im Alter hinzuweisen und in die Öffentlichkeit zu tragen.
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  • Lebensqualität trotz Demenz
    Das Projekt bietet Angehörigen von Menschen mit Demenz und anderen Interessierte fachliche Beratung und Anleitung im Umgang mit dementielle erkrankten Menschen an. Es wird die hohe Kompetenz pflegender Angehöriger wertgeschätzt. Ein Netzwerk von Kooperationspartnern wird die bedarfsgerechte Betreuung erleichtern.
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  • Zukunft in Langenfeld
    Die Stadt Langenfeld beschäftigt sich bereits seit 2002 mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung; seit 2003 werden deren prognostizierten Folgen mit einem umfassenden Maßnahmenbündel steuernd begleitet. Während zu Anfang der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Umsetzung von Projekten für die ältere Generation lag, erfolgte 2007 eine Anpassung in Richtung generationen- und fachbereichsübergreifender Handlungsansätze. Seit 2013 liegt nun das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung der Quartiere.
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  • Wie es früher war
    Aufgrund der vorhandenen Kooperationen sollte eine "schon länger schlummernde Idee" ins Leben gerufen werden: alte Berufe, wie man sie von früher kannte, sollten wieder "lebendig gemacht werden".  Bewohner des Altenheimes sollten in den Kostümen von früher fotografiert werden und später auf Leinwände gedruckt und in einem Kalender veröffentlich werden.
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  • Nachbarschaftshilfezentrum Kunterbunt
    Die eigene Wohnung gewinnt im Alter zunehmend an Bedeutung. Der Wunsch, in der gewohnten Häuslichkeit zu bleiben, nimmt mit steigender Hilfsbedürftigkeit zu. Da es aber oft an einem geeigneten pflegefreundlichen Umfeld in der direkten Nachbarschaft fehlt, kann schon ein geringer Hilfebedarf von betagten Menschen zum Umzug in ein Betreutes Wohnen oder sogar zu einem dauerhaften Heimaufenthalt führen. In der Regel befinden sich diese Einrichtungen aber nicht in der gewohnten Nachbarschaft. Die Menschen verlieren beim Fortziehen ihre sozialen Kontakte, die sie in der Regel über Jahrzehnte aufgebaut haben. Damit es soweit gar nicht erst kommt, hat die Woge-Werdohl an der Danziger Straße in Werdohl-Ütterlingsen und an der Iserschmittstraße in Werdohl-Pungelscheid ein Nachbarschaftshilfezentrum erstellt.
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  • Perspektiven für Oedt - wir packen an!
    Auf dem Hintergrund des Konzeptes "Wohnquartier4" sollen im Rahmen des Quartiersmanagements die bestehenden Arbeitsgruppen, Akteure und Projekte an zentraler Stelle gebündelt und vernenetzt werden. Damit können die vorhandenen Potenziale und der Einsatz effizienter zusammenwirken. Die zukünftige Quartiersarbeit soll sich verstärkt auf folgende Themenfelder konzentrieren:
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  • Zukunftsinitiative Burscheid
    Die "Zukunftsinitiative Burscheid" startete im März 2009 mit einem Zukunfts-Café im "Haus der Kunst", um mit Jung und Alt Perspektiven für ein l(i)ebenswertes Burscheid zu entwickeln. Seitdem haben sich verschiedene Gruppen gebildet, die einzelne Themen zur altersgerechten und l(i)ebenswerten Gestaltung der Stadt bearbeiten.
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  • Nachbarschaftsagentur - gemeinsam gestalten
    Gemeinsam mit dem kommunalen Wohnungsunternehmen DOGEWO21 wird mittels fünf Nachbarschaftsagenturen Raum für nachbarschaftliches Engagement geschaffen und personelle Ressourcen für die Vermittlung und Organisation von Eigeninitiative und Dienstleistungen geschaffen. Die MitarbeiterInnen der Nachbarschaftsagenturen sind Schnittstellen sowohl im Bereich ehrenamtlicher Nachbarschaftshilfen als auch im Bereich professioneller Dienstleister. Zentraler Ansatz dabei ist immer die Kommunikation mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und die Stärkung der Nachbarschaft im Rahmen einer Nachbarschaftsagentur mitten im Quartier.
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  • Stadtteilrundgänge mit Polizei und Kooperationspartnern
    stadtteilrundgang_lierenfeldGemeinwesen erleben und sich austauschen. Gemeinsam gehen und wahrnehmen. Die Städte werden immer vielfältiger – das ist sicherlich keine neue Erkenntnis, aber diese Vielfalt zeigt sich zuweilen im Verborgenen, will entdeckt werden. Die Wanderer durch den Stadtteil machen sich auf die Suche nach den Schätzen im Quartier. Ungeahnte Facetten tun sich auf, wenn sich die Türen öffnen und dem ersten Blick „hinter die Kulissen“ ein zweiter folgt. Der Rundgang ist ein Beitrag zum Dialog von Nachbarn mit Nachbarn und Neugierigen mit Neugierigen – und ein Beitrag für die Sicherheit im Stadtteil. Menschen, die sich kennen und schätzen, die schützen sich auch und sind füreinander da! Die Interkulturellen Rundgänge in Düsseldorf sind öffentlich und kostenlos. Sie finden 8-10 mal pro Jahr in unregelmäßigen Abständen statt. Die Rundgänge tragen zur Stärkung des Gemeinwesens bei. Sie stellen ein niedrigschwelliges Angebot dar mit der Möglichkeit, eine Kultur des Willkommens zu erleben. Das relativiert die diffuse Angst vor Überfremdung, hilft bei der Überwindung von Schwellenangst, dient der Korrektur von Vorbehalten resp. Vorurteilen ... und ist ganz nah bei den Menschen.
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  • Agora Köln / Tag des guten Lebens
    2012 bildete sich in Köln ein Bündnis, zu dem z.Z. mehr als 100 lokale Organisationen gehören (Stadtrevue Verlag, Comedia Theater, AStA der Universität zu Köln, Kölner Verkehrsbetriebe, B.U.N.D. Köln, VCD Köln, Kunsthaus Rhenania, Design Quartier Ehrenfeld, CASAMAX Theater usw.).
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  • Dortmund spielt draußen
    Wie in vielen Kommunen spielen Kinder auch in Dortmund kaum noch im öffentlichen Raum. Dies wollen wir durch das Projekt verändern. Denn beim Spielen draußen bewegen sich Kinder, verbessern ihre Konzentrationsfähigkeit, üben soziale Kompetenzen und Kreativität und vieles andere. Im ersten Projektschritt sollen Eltern und andere Erwachsene über die positiven Seiten des Draußenspiels aufgeklärt werden. Dazu wurde bereits eine Multiplikatorenschulung durchgeführt. Die Multiplikatoren werden auf Elternabenden in Kita, Schule oder anderen Einrichtungen tätig.
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  • Mit allen - für alle! Ein Stadtteil lernt Nachhaltigkeit
    BOA-LeisteIn der Oberen Altstadt Minden leben etwa 2.300 Menschen. Da wohnt der Professor neben der kinderreichen Zuwandererfamilie. Es gibt in Deutschland kaum ein Stadtviertel gleicher Größenordnung, in dem es derart viele bürger-schaftliche Initiativen und Organisationen gibt. In den 20 Sträßchen finden sich über 50 schulische und außerschulische Einrichtungen wie die Eine-Welt-Schule und das Interkulturelle Begegnungszentrum "Juxbude", Organisationen wie die Aktionsgemeinschaft Friedenswoche (friwo), Weltladen, attac, Wohlfahrtsver-bände wie die Caritas, Kirchengemeinden, FernUni Hagen usw. Um die Lebensqualität im Quartier zu fördern haben die friwo und das Bildungs-werk und Forum (BF) 2006 das Netzwerk BOA "Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Oberen Altstadt angeregt, dem inzwischen 25 der oben genannten Initiativen und Eirichtungen angehören. (www.boa-netzwerk-minden.de)
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  • Siedlung am Zinkhüttenplatz
    Die denkmalwürdige Siedlung am Zinkhüttenplatz in Duisburg-Hamborn (1961, Architekt: Max Taut) soll für ein Outletcenter abgerissen werden. Dazu hat die Stadt schon mehr als die Hälfte der meist älteren Bewohner aus ihren Wohnungen vertreiben lassen. Bewohner und fachkundige Bürger wehren sich weiter gegen diese menschliche, kulturelle und ökologische Barbarei, zumal die baurechtliche Planung des Outletcenters extrem stümperhaft und sogar falsch ist und der sog. Projektentwickler seit März diesen Jahres von der Deutschen Justiz unter Haftandrohung wg. Eidesstattlicher Angaben zu seinen Vermögensverhältnissen gesucht wird.
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  • Bezahlbares Wohnen ermöglichen am Rathenauplatz
    Wir erleben seit einiger Zeit verstärkt, dass Häuser aus der Gründerzeit erst "entmietet" werden, dann sehr aufwendig saniert werden, in Eigentumswohnungen umgewandelt werden um dann teuer (bis 6000,- Euro pro Quadratmeter) verkauft zu werden. Konsequenz ist, dass alteingesessene Nachbarn aus dem Viertel verdrängt werden und das Milieu zerstört wird. Wir versuchen seit Beginn des Jahres die politischen Vertreter in der Bezirksvertretung und im Rat auf das Problem aufmerksam zu machen und dazu zu bewegen, eine Erhaltungssatzung nach §172 zu erlassen.
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  • Bürgerintiative "Casa Meertal"
    In unserem Quartier leben ca. 2000 Menschen. Vor ca. einem Jahr wurde auf einer Bürgerversammlung eine Initiative gegründet, die sich um ein lebenswertes Wohnquartier kümmern möchte. Kernpunkt ist die Frage, wie sich das Leben im Quartier gestalten und organisieren lässt.  Wir versuchen die Verbindung von alten, jungen, gesunden und behinderten Menschen zu verwirklichen, um das Umfeld so zu fördern, dass die Menschen dort auch bleiben können.
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  • StadtgartenFreunde
    Die Initiative StadtgartenFreunde ist ein Zusammenschluss von Krefelder Bürgern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Krefelder Stadtgarten und dessen Umfeld zu beleben. Die denkmalgeschütze Anlage schien immer mehr zu verwahrlosen, weshalb mit der Einladung zu einem Frühstück in einen Pavillon die Nachbarn zusammen kamen, um über die Zukunft des Parks zu diskutieren. Hieraus entstanden verschiedene Aktionen von den Bürgern organisiert und durchgeführt
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  • GidZ - Gemeinsam in die Zukunft
    Mit unserem Projekt "GidZ - Gemeinsam in die Zukunft" möchten wir uns für junge Menschen in NRW einsetzen, die aufgrund verschiedener Ursachen schulische Probleme hatten und infolgedessen einen weniger guten oder keinen Schulabschluss erreichen konnten. Auf den Homepage-Seiten erfahren Sie wie es um die jungen Menschen in NRW bestellt ist und wie Sie bei Interesse selbst helfen oder den Weg zu uns finden können. Machen Sie mit und gehen Sie mit uns "Gemeinsam in die Zukunft"! Hier finden Sie unseren "GidZ-Flyer" zum Download.
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  • Spielplatzpaten für Mettmann - das lokale Spielraumnetzwerk
    Als Spielplatzpaten werden Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen bezeichnet, die sich um öffentliche oder private Spielplätze über einen längeren Zeitraum hinweg ehrenamtlich und freiwillig kümmern. Spielplatzpaten zielen einerseits auf den Erhalt und die qualitative Verbesserung von Spielbedingungen sowie andererseits auf die Initiierung von (Spiel-)Aktivitäten auf Spielplätzen ab.
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  • "Fraunhofer InHaus 1 "
    Modern und komfortabel, energiesparend und leicht bedienbar – die Ansprüche, die wir an unsere Wohnumgebung stellen, sind vielfältig und verändern sich ständig. Um herauszufinden, welche Anforderungen zukünftige Wohnkonzepte erfüllen sollen, bietet das Fraunhofer InHaus-Zentrum ein professionelles Umfeld zur Entwicklung neuer Technologie-, System- und Anwendungslösungen.
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  • Fabrik für Kultur und Stadtteil
    Düren Südost ist einer der von niedergehender Industrie und den entsprechenden Konsequenzen für die soziodemographische Bevölkerungsentwicklung besonders betroffenen Stadtteile. Mitten im Quartier stand seit langem ein größeres Fabrikareal in einem weiträumigen Innenhof leer, das von der Stadt übernommen worden war. Ein Teil der Anlage wurde als Flüchtlingsunterkunft, ein anderer als klassisches Bürgerhaus umgebaut und genutzt. Als der Stadtteil zum Programmgebiet der Sozialen Stadt wurde, entstand eine Initiative aus Gemeinwesenarbeit, sozial und kulturell Interessierten und dem Stadtteilbüro, die ein Konzept zur Nutzung des Gesamtareals entwickelte. Im Rahmen einer Ideenwerkstatt entstand der Gedanke einer Mischnutzung aus Kultur, Kreativwirtschaft und Bildung sowie als Begegnungsort.
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  • Initiative ergreifen
    Der Düsseldorfer Stadtteil Garath – eine Großsiedlung aus den 1970er Jahren - zeichnet sich durch einen hohen Anteil von Bewohnern mit geringem Einkommen und Migrationshintergrund aus. Die evangelische Kirche hatte ein Gemeindezentrum geführt, das soziales Miteinander im Quartier gewährleistete. Mit Schließung des Gemeindezentrums übernahm der Verein HELL-GA, ein Zusammenschluss aus engagierten Bürgerinnen, einige Räume des Gemeindehauses und sicherte mit nachbarschaftlichen Strukturen als Mütterzentrum ein Angebot für die Bewohner.
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  • Sanierung der denkmalgeschützten Bergmannssiedlung in Eschweiler Ost
    Die denkmalgeschützte Bergmannssiedlung um den Eduard-Mörike-Platz besteht aus insgesamt 118 ein- und zweigeschossigen Reihenhäusern und ist eine ehemalige Bergarbeitersiedlung der Aachener Bergmannssiedlungsgesellschaft, die privatisiert wurde. Die Käufer sind z.T. alteingesessene Bewohner. Aber auch junge Familien, die von außerhalb zuzogen, nutzen die Standortvorteile im Stadtteil und haben ein Siedlungshaus erworben.
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  • Inklusionsprojekt „WIR ALLE“ – Gemeinsam leben in der Städteregion Aachen
    Jeder Mensch hat Vorstellungen und Wünsche an das Leben. Dazu gehören so unterschiedliche Bereiche wie Familie, Freunde und Partnerschaft ebenso wie Ausbildung, Freizeit und Arbeit. Unsere Gesellschaft bietet jedoch nicht allen Menschen gleich gute Möglichkeiten, ihre Vorstellungen und Wünsche zu erreichen. Viele Menschen mit Behinderung benötigen daher angepasste Rahmenbedingungen und Assistenzleistungen. Standardisierte gruppenbezogene Angebote sind für sie nur selten geeignet. Das von der Aktion Mensch geförderte trägerübergreifende Projekt "WIR ALLE" rückt das unmittelbare Lebensumfeld in den Fokus, den Sozialraum.
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  • Bildungsbegleitung an Schulen der Stadt Hamm
    Die Umsetzung der Bildungsbegleitung in Hamm liegt in gemeinsamer organisatorische Verantwortung des Jugendamtes der Stadt Hamm (Primarstufe) und dem Kommunalen Jobcenter Hamm AöR (KJC) für die Sekundarstufe I+II: Mit Beginn des Landesprojektes „Kein Kind zurücklassen“ in der Stadt Hamm (KeKiz) wurden die Bildungsbegleiterinnen und Bildungsbegleiter aller drei Altersgruppen integraler Bestandteil der Förderketten in den Altersgruppen ab dem 6. Lebensjahr.
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  • Pixelprojekt Ruhrgebiet
    Im Südosten Gelsenkirchens, im und um den internationalen Stadtteil Ückendorf, haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Kreative angesiedelt. Entlang der Bergmannstraße mit der höchsten Galeriedichte im Ruhrgebiet, zwischen dem Baudenkmal Heilig-Kreuz-Kirche, der preisgekrönten Glasarkade des Wissenschaftsparks, dem Skulpturenwald Rheinelbe bis hin zur Künstlersiedlung Halfmannshof bilden Ateliers und Studios im Quartier die „Galeriemeile Gelsenkirchen“.
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  • Lebenswertes Quartier- Blühende Fassaden und Dächer
    Bocholter Hauseigentümerinnen und Eigentümer sollen motiviert und unterstützt werden, die Fassaden der Immobilien in Fildeken zu begrünen und damit einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität zu leisten und mögliche Folgen des Klimawandels abzumildern (u.a. sommerliche Hitzebelastung in dicht bebauten Bereichen). Der Kooperationspartner des Projektes – "Blühendes Fildeken" – hat sich vorgenommen seinen Namen in die Tat umzusetzen.
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  • Alte Hasen – Neue Regeln
    Im Kreis Minden-Lübbecke gab es in den Jahren von 2005 bis 2009 einen kontinuierlichen Anstieg von Unfällen, an denen Senioren über 65 Jahre beteiligt waren. Im Jahr 2005 verunglückten 141 Senioren, 2009 waren es 188. Der überwiegende Anteil von ihnen hatte den Unfall als Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger selbst verursacht. Die Ordnungspartnerschaft „Alte Hasen - Neue Regeln“ wurde deshalb mit dem Ziel gegründet, die Zahl der Unfälle mit Senioren zu senken und die Mobilität für ältere Menschen im Straßenverkehr möglichst bis ins hohe Alter zu erhalten.
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  • Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben
    Im Modellprojekt werden regelmäßig Rundgänge im Quartier mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Vertreterinnen und Vertretern von Stadtverwaltungen, Parteien, Werbegemeinschaften und Presse durchgeführt. Anregungen zu Quartiersanpassungen kommen auch von den Teilnehmenden öffentlicher Diskussionsveranstaltungen. Bei Runden Tischen, in den örtlichen Sozialausschüssen, bei verschiedenen weiteren Gremien, bei Veranstaltungen in den Quartieren und in der Presse werden die Entwicklungen regelmäßig präsentiert. Das Thema „Quartier“ wird dadurch in die Öffentlichkeit der jeweiligen Stadt getragen.
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